Quecksilber

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Quecksilber

Quecksilber ist den meisten Menschen aus Fieberthermometern bekannt, vor der Zeit der digitalen Thermometer. Quecksilber ist ein flüssiges, silberglänzendes Schwermetall von unterschiedlicher Toxizität, je nachdem, auf welche Weise es in den menschlichen Organismus gelangt. So ist das direkte Verschlucken des Metalls wesentlich ungefährlicher als das Einatmen von Quecksilberdämpfen. Dieses kann schwere gesundheitliche Folgen haben wie z.B. eine Schädigung des Nervensystems. Die Aufnahme von Quecksilberverbindungen mit der Nahrung kann zur Anreicherung (Speicherung und Ansammlung) im Körper führen. Der Grenzwert für Quecksilber im Trinkwasser beträgt 0,01 Milligramm pro Liter (mg/l). Bei Einhaltung des Grenzwertes ist davon auszugehen, dass keine kurzfristige und langfristige Gefahr für die menschliche Gesundheit besteht. Eintragsquellen in die Umwelt sind einerseits die industrielle Quecksilberverwendung, andererseits quecksilberhaltige Leuchtstoffröhren und Batterien.