Grenzwerte

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Grenzwerte

Ein Grenzwert legt die Menge an einem Stoff fest, die nicht überschritten werden darf. Die Grenzwerte für die einzelnen im Wasser enthaltenen Stoffe basieren auf humanmedizinischen Erkenntnissen. Es wurde dabei ein Sicherheitszuschlag berücksichtigt, so dass der Grenzwert laut TrinkwV 10 bis 1000 Mal geringer ist als der gesundheitlich unbedenkliche Erfahrungswert. Das bedeutet, dass selbst die 10 bis 1000fache Menge des jeweiligen Stoffes als gesundheitlich unbedenklich angesehen werden darf. Da sich die in der Trinkwasserverordnung angegebenen Grenzwerte auf einen Langzeitgenuss beziehen, sind kurzfristige Überschreitungen im allgemeinen als unbedenklich anzusehen. Überschreitungen einzelner Grenzwerte können saisonal oder auch regional bedingt sein und sind unter bestimmten Umständen, in gewissem Maße, nach amtlicher Genehmigung zugelassen.

Chemische Stoffe Grenzwert gemäß TrinkwVO (mg/l)
Arsen 0.01
Blei 0,04
Cadmium 0,005
Flourid 1,5
Nitrat 50,0
Quecksilber 0,001
Polycyclische anorganische Kohlenwasserstoffe 0,0002
Chlorverbindungen 0,01
Ammonium 0,5
Chlorid 250,0
Eisen 0,2
Natrium 150,0
Pflanzenschutzmittel 0,0005
Keime gemäß § 1 TrinkwVO E.coli dürfen in 95% der Proben nicht nachweisbar sein. Fäkalrestproben dürfen nicht enthalten sein.